Rundgänge für Gruppen
Auf den Spuren der Berliner Mauer – zu Fuß und per Bahn unterwegs
Walter Ulbricht verkündetet am 15. Juni 1961: "Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten!". Ein paar Wochen später erfolgte der Mauerbau, Grenzkontrollpunkte wurden eingerichtet, Bahnhöfe verwandelten sich in Geisterbahnhöfe und Straßenzüge wurden zertrennt. Fortan verlief die Berliner Mauer als Grenze über eine Länge von 43,1 km durch Ost-Berlin. Vier Jahrzehnte lang teilte dieses unmenschliche Bauwerk die Stadt. Fast 20 Jahre nach dem Mauerfall verwischen die Spuren. Heute erinnern im Boden eingelassene Pflastersteine an den ehemaligen Verlauf des Grenzstreifens. Aber was bedeutete die Teilung für die Menschen? Wie gehen Politik und Stadtplanung mit der "Geschichtsmeile" zwischen Checkpoint Charlie und Potsdamer Platz um?
